iPad – Tastaturen

Eigentlich wäre es ja logisch, als Eingabegerät eine Tastatur an das iPad anzuschließen. Wohl auch wieder etwas, was Steve Jobs überhaupt nicht goutieren würde.

Aber schlussendlich geht es – mind. mir – darum, das iPad im Geschäftsfeld effektiv und effizient einzusetzen. Dazu gibt es schon etliche Varianten. Ich persönlich setze heute das iPad nur für kurze bis mittel lange Texte ein. Hierzu halte ich das Tablet entweder quer und setze das Lochersche 6-10 Fingersystem ein, z. B. diesen Artikel. Während einer Vorlesung oder wenn eine komfortable Unterlage fehlt, halte ich es im Hoch- / Porträtmodus und schreibe mit den Daumen. Komme ich wirklich in den Genuss des Protokollführens oder sonstigen umfangreichen Texten, nehme ich ein Notebook zur Hand, welches dann auch die Microsoft-Umgebung zur Verfügung stellt.

Die einfachste und vermutlich kostengünstigste Variante ist der Einsatz einer Bluetooth-Tastatur, vorzugsweise eine Mac-Tastatur. Was fehlt oder mind. fehlen kann ist ein „Stand“, in der Minimalvariante liegt das iPad dann halt flach auf dem Tisch.

Etwas teurer ist die Logitech-Variante (ZAGG-Design), welche aber – coole Idee – gleichzeitig als Deckel dient. Ein Zehnfingersystem ist gut möglich, geladen wird das Teil (Achtung!) über ein USB-Port. Das Tablett kann im Hoch- und Querformat gut aufgestellt werden. Für das Hochformat ist das Gerät eher nicht geschaffen.

Ganz neu ist das aus einem Fundcrowding-Projekt entstandene Produkt Touchfire. Es kann einfach auf das iPad gelegt werden, bietet ein haptisches Gefühl und verhindert Fehleingaben durch Auflegen der Hand. Details und ein Demo-Video sind unter Touchfire ersichtlich.

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